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Warum Du einen Gastronomie Blog für Deine Gaststätte starten solltest

Ein Gastronomie Blog kann Deine Gaststätte zu neuen Höhen katapultieren. Auf viele verschiedene Weisen wirst Du davon profitieren, wenn Deine Homepage auch einen Gastronomie Blog enthält. Wir sagen Dir, welche das sind und warum Du Deinen Gastronomie Blog starten solltest.

Du arbeitest viel. Das ist nun mal so und das lässt sich auch kaum vermeiden. Du musst Deine Speisekarte auf dem neuesten Stand halten, neue Getränke oder Gerichte erfinden, Dein Personal bezahlen und Deine Gäste zufriedenstellen. Dass Du nach getaner Arbeit in Deiner Gaststätte anders im Kopf hast, als Dich hinzusetzen und noch ein bisschen zu schreiben, ist klar. Trotzdem kann es sich für Dich lohnen – vielleicht sogar bereits kurzfristig – wenn Du Dir die Mühe machst. Oder andere dafür bezahlst, sich die Mühe zu machen.

Jede Gaststätte würde von einem Gastronomie Blog profitieren, trotzdem pflegen die wenigsten einen. Das ist ein Fehler. Auch wenn es klar ist, dass manche Fehler nicht vermeidbar sind, solltest Du doch überlegen, ob es sich für Dich nicht lohnen würde, an der ein oder anderen Stelle Kapazitäten freizusetzen, um sie zu vermeiden.

Bei Deinem Gastronomie Blog ist es dabei egal, wie Du ihn nutzt. Du kannst allgemeine Informationen bereitstellen, über das Kochen, Rezepte oder zum Tagesgeschäft eines Gastronomen. Du kannst Den Blog in Dein E-Mail-Marketing integrieren oder ihn auch einfach als Mittel zum Zweck betrachten, um Deine Homepage für Suchmaschinen zu optimieren.

Lass Deinen Gastronomie Blog die Individualität Deiner Gaststätte hervorheben

Wie das gehen kann? Ganz einfach: Was bewegt Dich und Deine Gaststätte gerade? Gibt es gute Neuigkeiten? Hast Du jemand Neuen angestellt? Was kann der, wo kommt er her? Erzähl ein bisschen was über ihn, seine zukünftige Rolle im Team und was ihn auszeichnet.

Und nicht nur Neue sollten in den Fokus rücken. Genauso gut kannst Du die Geschichten hinter den Gesichtern Deines Teams erzählen. Deine Gäste können erfahren, wer es ist, der ihnen das Bier zapft, das Essen bringt oder dieses hinter den Kulissen zaubert. So schaffst Du eine emotionale Bindung Deiner Gäste mit Deiner Gaststätte. Sie werden das sympathisch finden und gerne bei Dir vorbeischauen.

Bewirb neue Gerichte, Menüs oder Drinks

Ein Gastronomie Blog ist, wenn Du es so möchtest, eine großartige Gelegenheit, Werbung für Dich zu machen. Und wenn Du es richtig anstellst, erreichst Du mindestens so viele Leute, wie wenn Du eine teure Anzeige schaltest. Außerdem schaffst du eine höherwertige Verbindung zu denjenigen, die von der Werbung erfahren.

So kannst Du im Detail über Zutaten schreiben, das Zusammenspiel verschiedener Aromen und auch andeuten, wie Deine Leser das Zuhause anwenden können. Wenn Du außerdem mit besonderen Zulieferern zusammenarbeitest, lokalen Bauern zum Beispiel oder einem Bio-Laden, kannst Du gleich einen wertvollen Backlink für Deine Seite einfügen. Das dient dazu, dass Leute eher auf Deine Seite stoßen werden.

Außerdem kannst Du auf die Weise gleich eine virtuelle Community schaffen, wenn Du in dem Rahmen auch auf Fragen Deiner potentiellen Gäste eingehst. Du kannst Deine Werte und Vorstellungen hervorheben und andeuten, dass Du nur mit qualitativ hochwertigen Unternehmen zusammenarbeitest und auf gesunde und natürliche Zutaten wertlegst. Sprich Dich am besten mit den Unternehmen ab, die Du in Deinem Blog erwähnst, damit diese das Gleiche tun. So bündelt ihr eure Kräfte und werbt gemeinsam für Euch und den anderen gleichzeitig, um einen größeren Effekt zu erzielen.

Blog Posts sind häufig guter Social Media Content

Klar kannst Du auf Facebook, Twitter und Instagram immer nur Fotos von Deinem leckeren Essen und Deinen kalten Drinks posten. Das funktioniert gut, verschafft Dir eine hohe Reichweite, weil Dein Publikum eben schnell mal einen Daumen nach oben für ein leckeres Dessert gibt.

Blog Posts aber sind nachhaltiger. Sie schaffen tiefergehendes Engagement. Wer darauf stößt, wird nicht nur liken und darüber hinwegscrollen. Er wird lesen, sich damit beschäftigen – und damit mit Deiner Gaststätte. Danach wird er womöglich etwas kommentieren, worauf wiederum andere antworten werden. Oder auch teilen, wenn der Inhalt des Blogs einen besonders hohen Wert für ihn hat. So definierst Du Deine Marke. Leute werden eher etwas mit Dir und Deiner Gaststätte assoziieren, als wenn es nur Bildchen wären. So schaffst Du Traffic auf Deiner Homepage – und letztlich womöglich auch in Deiner Gaststätte.

Verbessere Dein SEO-Ranking

SEO ist Suchmaschinenoptimierung. Also die Wahrscheinlichkeit, dass Deine Homepage weit oben auftaucht, wenn jemand nach etwas sucht, was in Deinem Metier liegt. Und Google beispielsweise belohnt Seiten, die regelmäßig neuen Content veröffentlichen. Auch neue Leser beziehungsweise Besucher wertet die Suchmaschine als etwas Positives und damit Deine Homepage höher.

Nun kannst Du eine Marketingagentur damit beauftragen, Deinen Content für Dich zu produzieren, oder das einfach selbst machen. Denn die Logarithmen von Google sind geheim. Niemand weiß, was genau es ist, was eine Seite besser stellt als andere. Deshalb: Mach es einfach selbst, das kommt Dich günstiger, wirkt authentischer und kommt von Herzen. Notfalls kannst Du Dir auch einen „Haus-Texter“ zulegen, der regelmäßig für Dich schreibt und Dein Unternehmen kennt. Der ist meistens günstiger als eine große Agentur und näher an Dir dran.

Nutze Deinen Gastronomie Blog, um eine E-Mail-Kampagne zu starten

So gibt es zum Beispiel für WordPress Plugins, die Dir helfen, die E-Mail Adressen Deiner Leser zu sammeln. Dann ploppt ein Pop-Up auf und bittet um die Adresse Deiner Benutzer. Weil sie sich gerade auf Deinem Blog befinden und nicht auf der offenkundig kommerziellen Seite, werden sie eher bereit sein, dass Du sie auf dem Laufenden halten kannst. Aus dem gleichen Grund werden sie Deine Mails nicht unbedingt ungelesen in den Papierkorb verbannen, sondern lesen. Und neben dem Verweis auf den neuen Blog Post kannst Du dann eben auch ein Special Angebot unterbringen.

 

Du merkst: Ein Gastronomie Blog macht Sinn. Bedenke aber dabei, was Du als Dein Leser interessant finden könntest. Es bringt wenig, wenn Du über die Power Rangers schreibst, wenn Du nicht gerade ein Power-Rangers-Restaurant betreibst. Versetz Dich in die Position derer, die Du erreichen willst. Und überleg Dir, wie Du Dich präsentieren möchtest.

Denn es ist kinderleicht, einen Gastronomie Blog zu starten: Jede Bar, jedes Restaurant oder Hotel kann es tun, ohne dafür viel Zeit aufwenden zu müssen. Denn, wie Du nun weißt, geht es nicht darum, der weltbeste Blogger zu werden. Es geht darum, eine Verbindung zu Deinen Gästen herzustellen. Und es geht darum, dass Deine Homepage für Google wertvoller wirkt.